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DEUS 21 im Haushalt


Zeichnung eines Küchenwaschbeckens in das Küchenabfälle geworfen werden. Diese Abfälle gelangen durch den Abfluss zum Biomüllzerkleinerer und gelangen zerkleinert durch ein "Abflussrohr" ins Vakuumnetz.
Bioabfall wird über einen Zerkleinerer ins Vakuumnetz gegeben.

Küchenabfälle

Die anaerobe Kläranlage kann neben dem häuslichen Abwasser auch biologische Küchenabfälle verarbeiten. Die Hauseigentümer haben deshalb die Möglichkeit, die Küchen mit einem Gerät zur Küchenabfallzerkleinerung auszustatten, das unterhalb der Spültische angebracht wird. Die Küchenabfallzerkleinerer werden an die häuslichen Abwasserleitungen angeschlossen. Möglich ist der Anschluss an die konventionelle Abwasserableitung, die Küchenabfallzerkleinerer lassen sich aber auch direkt an die Vakuumkanalisation im Haus anschließen. Der Vorteil der gemeinsamen Behandlung von Abwasser und Küchenabfällen für die Anwohner liegt darin, dass vor allem in den Sommermonaten von den Abfallbehältern – den sog. „Biotonnen“ – weder Geruchsbelästigungen noch sonstige hygienische Beeinträchtigungen ausgehen. Der Vorteil für die DEUS 21-Kläranlage besteht darin, dass die Ausbeute an Biogas und damit auch die Energieausbeute weiter erhöht werden können.

Vakuumtoiletten

Wird das Vakuumsystem bis in das Gebäude geführt, können in den Bädern Vakuumtoiletten installiert werden. Bei Vakuumtoiletten wird das Abwasser nicht wie ansonsten üblich durch einen Wasserstrom abtransportiert sondern mittels Unterdruck. Vakuumtoiletten weisen deshalb mit etwa 0,5 bis 1 Liter pro Spülgang einen wesentlich geringeren Wasserverbrauch auf als konventionelle Toiletten (ca. 4 - 8 Liter pro Spülgang). Durch technische Verbesserungen konnte zwischenzeitlich die beim Spülen verursachte Geräuschentwicklung der Toiletten deutlich gemindert werden.

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